Schreiben an Ärzte in Sonderfunktionen

28. Mai 2016

Frau  PD Dr. med. habil. Dagmar Rimek
Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz
(Abteilung 3/ Kinderschutz)
Tennstedter Straße 8/9
99947 Bad Langensalza
Fax:0361 57-3815033

Betr.: Erfurter(?) E-Mail Dokument (ohne Az). Personale Verantwortung ?

Sehr geehrte Frau Privatdozentin Rimek,
liebe Frau Kollegin,

hiermit bitte ich Sie höflichst um Auskunft zu der Frage, wer genau für die Inhalte des Erfurter Dokumentes[1] verantwortlich zeichnet.

Begründung:

Es sind Nachfragen erforderlich.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

                                                           
Dipl. med. W. Meißner
 
 

 



[1] http://www.wilfriedmeissner.de/pdf/20160523_Antwort_Meissner.pdf

 
Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz, Abt. Gesundheit

26. Mai 2016

Frau  PD Dr. med. habil. Dagmar Rimek
Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz
(Abteilung 3/ Kinderschutz)
Tennstedter Straße 8/9
99947 Bad Langensalza
Fax:0361 57-3815033
 
Betr.: Gibt es eine Evluation zum „Kinderschutz“? Fragen.
 
Sehr geehrte Frau Kollegin Rimek,
mich erreichen immer wieder einmal Hinweise auf Probleme z.B. mit Jugendämtern, wo oft – z.B. im Zusammenhang mit Sorgerechtspraktiken-unter dem bloßen Vorwand des „Kindewohls“  in bedenklicher – und potentiell psychopathogener, konflikterzeugender bzw. konfliktverschärfender und beziehungsdestruktiver Weise mit Daten / Gerüchten (und dem Vorbringen der Eltern) umgegangen wird.
 
Darüber hinaus müssen wir ich zur Kenntnis nehmen, daß das früher weit verbreitete Vertrauen in unsere Tätigkeit (gemäß Berufsethik) nach  diversen Skandalen und bekannt gewordener „stillschweigender innerer Umpolung“ (gemäß unethischer „Vorteilslogik“)[1][1]  schwindet und Empfehlungen zu diagnostischen und prophylaktischen Prozeduren nicht mehr kritiklos beherzigt werden. Man muß sich immer öfter fragen lassen, ob man wirklich im Interesse der Patienten bzw. des Volkes handelt (vgl. § 1 BÄO) oder mehr im Interesse Dritter (z.B. des medizintechnisch-pharmakologischen Komplexes, zunehmend unter Einbeziehung politischer bzw. behördlicher Vorgaben?) bzw. des Eigennutzes.
 
Es gibt Eltern, welche auch vor diesem Hintergrund schon gar nicht verstehen, weshalb –dem Gesetz und Hinweisen auf Ihren Einladungsschreiben[2][2] entsprechend- Meldungen ausgerechnet an Jugendämter gehen müssen, wenn Eltern zu medizinischen Vorsorgeuntersuchungen ihrer Kinder nicht erscheinen, weil sie z.B. der Auffassung sind, daß sie
1.  ihre Kinder vor seelischen und körperlichen Unannehmlichkeiten –einschließlich Schmerzen- und Verletzungen durch Blutentnahmen- schützen sollten, solange die Kinder keine Krankheitszeichen haben,
2.  vom Nutzen der Vorsorgeuntersuchung für ihr Kind im Einzelfall noch nicht überzeugt und auch für regelmäßig angeführte statistische Argumente nicht offen sind, solange eine Entscheidung nach  Interessensabwägung (potentieller Nutzen der Vorsorgeuntersuchung /-Behandlung vs. denkbare Unannehmlichkeiten/ Schäden) im Zustand informierten Einverständnisses entweder nicht eingeräumt oder nicht akzeptiert (sondern mit Benachrichtigung des Jugendamtes „beantwortet“) wird.
Ich kann Eltern gut verstehen, welche mit dem Jugendamt (bzw. dem mächtigen Staatsapparat) überhaupt nichts zu tun haben wollen, weil sie z.B. den miserablen Ruf der Behörden kennen und weil sie dort zurecht keinerlei medizinische Kompetenz vermuten, die doch zur Sachbearbeitung gerade schwieriger Beratungs-Fragen (mit o.g. individuellen Abwägungen) und eine Art Supervision kinderärztlicher Tätigkeiten erforderlich wäre.
Daher wende ich mich an Sie mit der Bitte um Beantwortung folgender Fragen:
1.  Wie oft wurden Thüringer Jugendämter Ihrerseits schon darüber informiert, daß Kinder nicht zu Vorsorgeuntersuchungen gebracht wurden?

 

Antwort von Dagmar Rimek wegen Vorsorgeuntersuchungen / Kinderschutz

16. Dez 2015

Betr.:  Voranfragen (Weitere Bereitschaft zu transparenter –wissenschaftsüblicher- Begutachtung mit Komplett- Videografie? Vertrauen Ihnen  auch die Verantwortlichen des Thüringer Landesverwaltungsamtes?).
Sehr geehrter Herr Professor Nedopil,
hiermit möchte ich bei Ihnen anfragen, ob Sie
1.  als Sachverständiger für Psychiatrie das Vertrauen auch der Verantwortlichen  des Thüringer Landesverwaltungsamtes haben und ob Sie
2.  Probanden im Rahmen von behördlich angeordneten Begutachtungen weiterhin[1] erlauben, das gesamte Gespräch videografisch aufzuzeichnen und somit  einer Nachbeurteilung für Sie und andere zugänglich zu machen.

27. Nov 2015

Lieber Herr Kollege Dr. Brauer,

hiermit bitte ich um Mitarbeit bei der Analyse und effektiven (gem. § 1 der Berufsordnung uns abverlangten) Bekämpfung der bundesweit CIAartig (bzw. nach Modus "Scientology") organisierten  - psychopathogenen und familiendestruktiven - Datenkriminalität.
Bitte beachten Sie zunächst das Schweigen Ihres  Landrats (und Präsidenten des Landkreistages) auf eine durch viele Beschwerden veranlaßte allgemeine DS- Anfrage vom 10. November 2015 (Link s unten).
Bitte nehmen sie Kontakt auf für den Fall, daß Sie Ihren Augen nicht trauen bzw. Verständnisprobleme haben sollten.
Als eine Art Kronzeugen könnten Sie die Juristen Saschenbrecker (Ettlingen), Bergmann (Krefeld), von Schmettau (Jena), Schrammen (Karben), Hein (Potsdam),  Hildebrand (Schwabach)und Hausdörfer (Bad Blankenburgansehen und anrufen.

26. Nov 2015

Sehr geehrter Herr Professor Spitzer,
hiermit möchte ich bei Ihnen anfragen, ob Sie

1.  als Sachverständiger für Psychiatrie das Vertrauen auch der Verantwortlichen  Thüringer Landesverwaltungsamtes haben und ob Sie
2.  Probanden im Rahmen von behördlich angeordneten Begutachtungen grundsätzlich erlauben, das gesamte Gespräch videografisch aufzuzeichnen und somit  einer Nachbeurteilung für Sie und andere zugänglich zu machen.

Für diesen Fall würde ich Sie sodann fragen wollen, ob Sie auch mich begutachten würden, um – aus meiner Sicht unbegründete, aus politischen Gründen (am ehesten meine bekannte „Scientology“-/ CIAntology-Gegnerschaft) bloß behauptete - Zweifel anderer  (nämlich von Nichtärzten aus dem Thüringer Landesverwaltungsamt[1]) an meiner Fähigkeit zur Berufsausübung ggf. zu zerstreuen oder für alle Welt wissenschaftlich nachvollziehbar zu begründen.
Meine Approbation ruht mit Anordnung vom 1. Juni 2011 infolge meiner Weigerung,  ein Selbstbezichtigungs- bzw. „Einverständnis“- Formular auszufüllen, mit dem ich einen Wunsch (nach „medizinisch-psychologischer“  Begutachtung  auf meine Kosten) hätte aussprechen und behaupten sollen, mir seien die Gründe für die Eignungszweifel der Behörde (nicht etwa nur eines bestimmten Beamten)  bekannt.

08. Nov 2015

Sehr geehrter Herr Dr. Mazarweh,


Ihre interessanten -öffentlich gemachten-  Gedanken möchte ich zum Anlaß nehmen, Sie um ein gelegentliches Gespräch (z.B. Telefonat) zu bitten, zumal das Problem der Orientierunglosigkeit (und „Vater(lands)losigkeit“) auch Deutschland betrifft, wenngleich in deutlichanderer Weise.
Es ginge desweiteren um das Schweigen namhafter deutscher Psychiater, Psychotherapeuten und Psychoanalytiker zu der annehmbaren Tatsache der geheimdienstlichen –unethischen, pseudowissenschaftlichen bzw. scientologischen- Unterwanderung der Psychofächer bzw. um den Mißbrauch seelenkundlichen Wissens und psychiatrischer Begriffe (angebliche Befunde, angebliche Diagnosen).
Als ein Beispiel füge ich meiner E- Mail die Kopie eines Schreibens an Ihren Präsidenten der Psychotherapeutenkammer (Dr. Munz) vom 11.09.2015 an, auf das dieser –trotz Erinnerungen- bis heute nicht reagiert hat.
Es wäre schön, könnten Sie sich bald einmal melden.

23. Okt 2015

Betr.: Beschwerde über Nichtstun der –gegenüber der CIAntology-„Ethik“ offenbar permissiv eingestellten- Ethikkommission der Landesärztekammer.

Sehr geehrter Herr Dr. Wiegner,
lieber Herr Kollege,

hiermit beschwere ich mich darüber, daß ich bis heute seitens der Ethik- Kommission der Landesärztekammer keinerlei Reaktion erhalten habe auf eine schriftliche (und zusätzlich per E- Post an  info@laek-thueringen.de, praesident@laek-thueringen.de u.a. übermittelte) Eingabe vom 29.04.2015. Eine Kopie derselben füge ich in der Anlage bei zusammen mit zwei Sendeberichten (an die Fax- Empfangsnummern 03641 614 169 sowie 03672 4564209). Sie können daraus erschließen, daß ich an Herrn Priv. Doz. Dr. med. Meier (Internist, Chefarzt in den Thüringen-Kliniken) adressierte, den ich für den amtierenden Vorsitzenden der Kommission hielt.

Inhaltlich ging es erkennbar um die Beantwortung der Frage, ob Thüringer Ärzte insgeheim Korruptions- Netzwerken wie „Scientology“ angehören bzw. geheimdienstliche Agententätigkeit entfalten dürfen, wie es der vormalige Präsident Dr. med. Wesser schriftlich (am 20.09.20111) implizit behauptet hatte.
 

06. Okt 2015

Betrifft: Mutmaßlicher Geisteszustand/annehmbare - höchst sicherheits-relevante, z.B. entwicklungsbedingte- dissoziale Charakterpathologie der Ministerin Ursula von der Leyen
 
Sehr geehrter Herr Generalarzt,
 
hiermit bitte ich um einen baldigen Gesprächstermin.
 
Es ginge um – vielfach videodokumentierte - dissoziale Verhaltens-auffälligkeiten in Gestalt vieler nachprüfbar unwahrer Tatsachenbehauptungen (vermutlich: Lügen), unzutreffender Lage- und prognostischer Einschätzungen vor dem annehmbaren Hintergrund womöglich prädestinierender kindlicher Entwicklungsbedingungen und überfordernder –korrumpierender - Verhaltenserwartungen des familiären und des korrupten bzw. verlogenen  politischen Umfeldes.
Nach meiner Überzeugung ist die öffentliche Ordnung und Sicherheit dadurch – auch vor dem Hintergrund allgemeinen Niedergangs und sittlichen Verfalls sogar in den Sicherheitsorganen der BRD und in der Führung der „C“DU -  erkennbar gefährdet und eine von Verantwortung getragene (auch im Interesse der Frau Ministerin  von der Leyen vollständig  videografierte[1]) fachärztliche Begutachtung angezeigt.
Näheres möchte ich Ihnen oder einem von Ihnen empfohlenen Fach- Kollegen sobald als möglich erläutern.
Ich bitte Sie einstweilen darum, die Ministerin bezüglich einer möglichen Loaylitätserklärung zugunsten der CIA oder einer ähnlichen – IM bzw. „Humint“  führenden - Org. zu befragen. Sollte sie eine Agentin sein, bräuchte man sie selbstverständlich nicht psychiatrisch zu untersuchen.
Man müßte  sie dann wohl in ortsüblicher –ebenfalls menschenwürdiger- Weise und am besten vollständig videodokumentiert sorgfältig vernehmen.
 

05. Okt 2015

 
Sehr geehrte Damen und Herren von der ZEKO,
bitte teilen Sie mir mit, wer genau die E- Post von 14:22 inhaltlich -persönlich-  verantwortet.
Mich interessieren alle dienstlichen Kontaktdaten einschließlich die berufliche Qualifikation des Absenders.
Desweiteren bitte ich um Auskunft zu den Fragen, 
1. wer genau 
2. welche Themen genau  
3. aufgrund  welcher Überlegungen gegenüber dem Thema der "Scientology"- bzw. CIA- "Ethik" in der Medizin ("innerlich umgepolte Ärzte" z.B. in der  Psychiatrie, s.  1.)  "priorisiert" hat  und haben durfte.
Hochachtungsvoll
Dipl. med. W. Meißner
-Berufsverbot wegen gebotener "Scientology"/CIA-Kritik

25. Aug 2015

Betr.: Mein von Ihnen nicht beantwortetes (in Kopie am 15.5. der Betroffenen zugeleitetes) Schreiben vom 15. Mai 2015. Nochmalige Bitte um verfahrensleitende Maßnahmen bzgl. der  weiterhin deutlich verhaltensauffälligen Strafrichterin Cura vom Amtsgericht Nürnberg.
 
Sehr geehrte Frau Kollegin,
 
nach inzwischen zu beklagenden weiteren Verhaltensauffälligkeiten  -im Dienst- der Richterin Cura möchte ich von Ihnen wissen, ob Sie sich grundsätzlich zuständig fühlen oder an wen mich – in Erfüllung des § 1 der Berufsordnung - wenden muß.
Was ich (von dem Zeugen) über eine gestern unter Ausschluß der Öffentlichkeit erfolgte „Anhörung“ durch Frau Cura erfuhr, erinnerte mich vor dem Hintergrund des mir schon nachprüfbar Bekannten spontan an die Figur der „anarchistischen“ bzw. geschwätzig-histrionisch-dissozialen „Frau Elster“  im DDR- Fernsehen[1]. Damit will ich selbstverständlich nicht sagen, ich wüßte bereits, auf welche Diagnose eine sorgfältige Untersuchung der Person der Frau Cura hinausliefe bzw. ob überhaupt eine Diagnose gestellt werden müßte bzw. könnte, oder ob sich die Auffällige nur in diesem Verfahren immer wieder so verhält wie eine „Scientologin“ o.ä..

11. Aug 2015

Sehr geehrter Herr Kollege Nedopil,


in Ihrem SZ- Interview („Moral spielt für mich keine Rolle“[1]) hatten Sie im Jahre 2012 geäußert, Sie  würden nie eine forensische Begutachtungsprozedur über sich ergehen lassen.
Zur Begründung  sagten  Sie damals:
„Das sollten Sie nicht schreiben, wäre ja geschäftsschädigend. Wenn ich etwas getan habe, dann stehe ich dazu und muss mich in die Hände des Gerichts begeben. Aber ich muss nicht auch noch meine Seele vor denen entblättern.“
Über den Wunsch des Herrn Gustl Mollath, Sie mögen sich im laufenden Wiederaufnahmeverfahre nicht mit in die Verhandlung setzen und ihn begutachten, haben Sie sich m.W. hinweggesetzt.
Ich habe hierzu Fragen:
...

28. Jul 2015

Sehr geehrte Frau Präsidentin,
liebe Frau Kollegin,
leider schweigen Sie noch immer.
Bzgl. der von Probanden (und mir) immer wieder gewünschten Komplett-Videografie von Untersuchungsgesprächen in Psychologie und Psychiatrie schreibe ich Sie nochmals ganz persönlich –und als Letztverantwortliche Ihrer Org.- an, nachdem ich von dem ohnehin verdienstvollen Herrn G. ZOLLENKOPF[3] dankenswerterweise auf die –Ihnen in der Anlage als Kopie übermittelte- ausgezeichnete und ermutigende Arbeit des Jura- Professors und BGH- Richters Andreas MOSBACHER aufmerksam gemacht wurde.
Ich bin der Überzeugung, daß ein seriöser Psychiater nun nicht mehr umhin kommt, die Videografie zuzulassen, ja von sich aus vorzuschlagen.
Die DGPPN wäre gut beraten, die Strategie des Psycho-Obskurantismus ihrer bestbezahltesten Vertreter / Titelträger zu verlassen und einzuräumen, daß freilich auch Psychiatrie- Professoren –und Chef- Ärztinnen usw.- irren könnten.

27. Jul 2015

Ich möchte mit Ihnen dringend eine komplexe Problematik bzw. meine Erkenntnisse besprechen, die hier nur angerissen sind, für Sie sozusagen nur als „Spitze eines Eisberges“ sichtbar, für mich nach sorgfältiger Analyse hier „im Rohbau“ abgeschlossen und beschreibbar. 
 

Sie betrifft vor allem die bayerische Psychiatrie (Suchtbehandlung/ Methadon“substitution“, Forensik) und die hiesige Jugendhilfe bzw. die neue Bildungs- und Erziehungsideologie (m.E. Hauptvertreter:www.fthenakis.de, gegen den die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen V. a. Titelmißbrauch, heimliche Bild-/ Tonaufnahme von Probanden, Verletzung von Privatgeheimnissen).

26. Jul 2015

Sehr geehrter Herr Kollege Megerle,
mit Interesse und dann auch Verwunderung nehme ich nu vollständiger zur Kenntnis, daß im Jahr 2002 in Bayreuth ein Arztforum mit dem Ziel gegründet wurde, "eine bessere Öffentlichkeitsarbeit zu Gesundheitsthemen zu ermöglichen", wie Sie schreiben.
Nun bin ich nicht darüber informiert, daß hier zuvor ein Bedarf erkannt worden wäre.

So geht meine erste Frage dahin: Wer hat denn wie ermittelt, daß wir Bayreuther Ärzte - in Zeiten des Internet - "eine bessere Öffentlichkeitsarbeit zu Gesundheitsthemen" auf die Beine stellen müssten?

Mich interessiert darüber hinaus, ob und ggf. in welcher Höhe die Vorträge zu "Qualitätszirkelfortbildung" mittwochs (nach Presseankündigung im "NK") honoriert werden und woher das Geld kommt.

Meissner-Blog